Schon wieder ein Filmreview. Dieses Mal handelt es sich um einen Film aus der Kategorie “Drama” oder meinetwegen auch “Biographie”.
Im Vorhinein wurde der Film dadurch publik, dass Sandra Bullock für ihre Rolle als Leigh Anne Tuohy den Oscar in der Kategorie “beste Hauptdarstellerin” sowie den Golden Globe erhielt. Ich muss zugeben, dass ich genau aufgrund dieser “Publik-Machung” den Film unbedingt sehen wollte. Ich bin halt beeinflussbar
Zur Story:
Leigh Anne Tuohy, glücklich verheiratete Ehefrau, zweifache Mutter und stolze Hausfrau in Memphis, ist eine Naturgewalt. Entsprechend vehement setzt sie sich auch ein, als ihre Tochter einen ungewöhnlichen Klassenkameraden mit nach Hause bringt: den übergewichtigen schwarzen Teenager Michael Oher, der nicht schreiben und sich fast nicht artikulieren kann. Aber er hat ein Talent für Football. Und deshalb ist auch Leigh Anne nicht mehr zu bremsen, die Michael bei sich zu Hause aufnimmt. Mögen ihre Beweggründe anfangs nicht nur altruistisch gewesen sein, bald schon liebt sie den Jungen wie ihre eigenen Kinder.
[via kino.de]
Meine Meinung:
Ich wurde keinesfalls enttäuscht. Ich bin mal wieder mit großen Erwartungen in den Film hineingegangen und sie wurden vollends erfüllt. Sandra Bullock spielt ihre Rolle der besorgten Mutter mehr als genial und hat den Oscar meiner Meinung nach absolut verdient. Ehrlich gesagt hätte ich ihr so eine Rolle gar nicht zugetraut. Nach einer wahren Begebenheit ergab sich die Handlung des Films und das merkt man ihr auch an: absolut rund, mitreißend und authentisch. Besonders gut fand ich, dass der Geschichte nicht irgendeine Liebesgeschichte oder ein Ehestreit hinzugesponnen wurde, denn das hätte meiner Meinung nach alles nur verdorben. Es hätte in der Story einfach nichts zu suchen gehabt. Was mir auch besonders gefallen hat, ist, dass man herzhaft lachen konnte. Trotz der Ernsthaftigkeit der Geschichte ergaben sich sehr lustige Situationen, was das Ganze sehr auflockerte.
Mein Fazit:
Daumen hoch! Das ist ein Film, den ich mir auf jeden Fall ein zweites Mal ansehen werde. Ernsthaft, mitreißend und lustig zugleich, klasse Kombination in diesem Fall.
Abschließend der Trailer:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=BFxI2Td9xmM[/youtube]
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Ich teile mal wieder deine Meinung vollkommen was den Film angeht. Hat mir auch gut gefallen und die Kritik, er wäre rassistisch und ähnliches kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Das einzige was mich etwas genervt hatte, war der kleine Bruder. Der erschien mir zu “pfiffig” für sein Alter. Aber ansonsten war ich auch sehr gut unterhalten und finde auch, dass Sandra Bullock den Oscar dafür durchaus verdient hat.
als ich letztens im kino zu alice im wunderland war, haben wir auch den trailer gesehen und da schon hatte ich tränen in den augen, weil mir die story gefiel.
ich würd den film schon gerne sehen, aber ich geh nicht so oft ins kino…
[...] mal auf meine vielseitigen Filmreviews, die auf meinem Blog zu lesen sind Der letzte war zu The Blind Side. Sehr [...]