Es gibt nicht viele Dinge, vor denen ich RICHTIG Panik habe. Selbst Spinnen und Schlangen machen mich nicht wirklich panisch. Klar, gern hab ich sie nicht, aber das alles ist nichts im Vergleich zu einer Reise mit dem Flugzeug.
Ich übertreibe nicht und stehe auch dazu: Ich habe Angst vorm Fliegen. Trotzdem setze ich mich ab und an gezwungenermaßen in ein Flugzeug und versuche die von mir nicht weit entfernten Ziele ohne Panikattacken zu erreichen. Das klappt meistens recht gut, aber nicht immer.
Was mich allerdings richtig in Panik versetzen würde, wäre eine Panne nach folgendem Format: British Airways hat auf einem seiner Flüge seine Gäste ziemlich in Angst versetzt, indem es eine automatisierte Durchsage gab, dass das Flugzeug gleich ins Meer stürzen würde. Das Missverständnis wurde zwar wohl gleich aufgeklärt, aber für mich wäre dieser Flug gleichzeitig zu meinem letzten Flug geworden, da bin ich mir sehr sicher.
Ziemlich üble Sache, wie ich finde, und gar nicht mal so lustig…
Es wird mir eine Lehre sein: Geh niemals in einen Kino-Film, ohne dich vorher über diesen zu informieren!
Gelesen habe ich in den letzten Tagen oft über “The Expendables“, genauer hingesehen habe ich nicht. Da gestern dann auch irgendwie alles ganz schnell gehen musste, fand ich mich auch schon im Kino wieder. Das war ein Fehler, in zweierlei Hinsicht:
Auf der einen Seite war der Film so grottig, dass ich mich einfach nur die ganze Zeit schrott gelacht habe. Dazu muss ich sagen, dass glaub ich der ganze Film eine Ironie seiner selbst darstellte. Ich hätte gleich wieder umkehren sollen, als ein Kumpel sich darüber wunderte, dass ich in diesen Film gehen wollte. Naja, meine Freundin und ich haben uns dann aber doch irgendwie über die Dämlichkeit des Films amüsiert! Leider ist es mir aufgrund der mangelnden Handlung im Film nicht möglich, ein Review zu schreiben…
Auf der anderen Seite sollte es so sein, dass mir eine halbe Stunde lang übel war. Nicht etwa weil der Film mich in diesen Zustand versetzt hatte, sondern weil irgendjemand in unserer näheren Umgebung das Verlangen hatte, seine Schuhe auszuziehen. Ich kann euch sagen: Sowas Ekeliges habe ich selten gerochen und ich hatte am Ende auch die ganze Zeit meine Flasche Vitamalz unter der Nase, damit ich nicht aus dem Sitz rutsche. Mir ist unbegreiflich wie man SO stinken kann. Wahnsinn.
Manchmal weiß man gar nicht wie man einen Artikel beginnen sollte. In dem Moment, in dem man aber damit begonnen hat, geht es aber irgendwie doch ganz leicht von der Hand. Man kann zum Beispiel von einem Film beeinflusst sein. Er hat inspiriert zum Schreiben und daher macht man es einfach.
Manchmal wartet man aber auch schon lange darauf, dass ein Geistesblitz erscheint und man DIE Idee für DEN Blogartikel hat. Aber mal ehrlich: Wozu braucht man denn DEN Blogartikel? Schließlich mache ich das für mich und für niemand anderen. Deswegen brauche ich diese Geistesblitze gar nicht und kann wie jetzt gerade einfach mal drauf los schreiben.
Nebenbei kann ich ein Lied hören, von dem ich seit Stunden einen Ohrwurm habe oder aber ich lausche der Musik im Hintergrund. Die kann auch schön und inspirierend sein – wie man hier sieht! Es kommt natürlich auf das Lied an, ob es gefällt, ob es mich emotional bewegt.
Anreiz für diese Zeilen kann aber auch eine tolle Nachricht sein, die am Tag verkündet wurde. Eine Nachricht, die sich mit ein paar niedergeschriebenen Zeilen viel leichter begreifen lässt, denn wenn ich es aufschreibe, fühlt es sich gleich noch besser an. Ist noch realer.
Inspirierend kann aber auch sein, wenn einem eine lange Reise bevorsteht, von der man nicht weiß, wo sie einen hinführt. Man kennt zwar den Ort, aber nicht das Ziel. Das ist merkwürdig, manchmal sogar beängstigend. Im nächsten Moment kann es aber auch unglaublich spannend und abenteuerlich sein …
… und siehe da: schon wieder habe ich ein paar Zeilen. Seid ihr genauso erstaunt wie ich wie schnell so ein Blogartikel zustande kommt? Es ist zwar nicht DER Blogartikel, aber es ist einer. Das ist doch das was zählt oder? Für mich schon….
Gute Nacht allerseits
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Herzlich Willkommen Sonja (25) ist hier seit dem 17. März 2009 aktiv. Auf der Seite über mich erfahrt ihr mehr über diesen Blog. Viel Spaß beim Herumstöbern!
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